{"id":97185,"date":"2019-10-08T13:37:30","date_gmt":"2019-10-08T11:37:30","guid":{"rendered":"http:\/\/polishscience.pl\/?p=97185"},"modified":"2019-10-08T13:37:30","modified_gmt":"2019-10-08T11:37:30","slug":"polnische-wissenschaftler-haben-haehnchenfleisch-auf-einem-skelett-des-spinatblattes-gezuechtet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.polishscience.pl\/de\/polnische-wissenschaftler-haben-haehnchenfleisch-auf-einem-skelett-des-spinatblattes-gezuechtet\/","title":{"rendered":"Polnische Wissenschaftler haben H\u00e4hnchenfleisch auf einem Skelett des Spinatblattes gez\u00fcchtet"},"content":{"rendered":"<p><strong>Es hat die Konsistenz von Tangen und einen leicht salzigen Nachgeschmack. Es schmeckt nicht nach Spinat, aber auch nicht nach H\u00e4nchen. Dies ist also ein ganz neuer Geschmack \u2013 beschreibt das Produkt in einem Gespr\u00e4ch mit der polnischen Presseagentur Stanis\u0142aw \u0141oboziak vom Kopernikus Wissenschaftszentrum Warschau, Autor dieses Experiments.<\/strong><\/p>\n<p>Um das im Kopernikus Wissenschaftszentrum pr\u00e4sentierte Produkt zu erhalten, haben die Warschauer Wissenschaftler die H\u00e4hnchenzellen in einem Zelluloseskelett des Spinatblattes gelegt. Die Zucht eines Blattes mit dem H\u00e4hnchenfleisch dauert ca. 3 Wochen als schneller als eines zur Schlachtung bestimmten \u201etraditionellen\u201c H\u00e4nchens.<\/p>\n<p>Das im Labor gez\u00fcchtete Fleisch gewinnt man aus den Zellen, die von lebendigen Tieren entnommen werden \u2013 es reicht eine stecknadelkopfgro\u00dfe Probe. Dies bedeutet, dass in der Zukunft die Erzeugung des Fleisches ohne Leiden der Tiere m\u00f6glich sein wird.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es hat die Konsistenz von Tangen und einen leicht salzigen Nachgeschmack. Es schmeckt nicht nach Spinat, aber auch nicht nach H\u00e4nchen. Dies ist also ein ganz neuer Geschmack \u2013 beschreibt das Produkt in einem Gespr\u00e4ch mit der polnischen Presseagentur Stanis\u0142aw \u0141oboziak vom Kopernikus Wissenschaftszentrum Warschau, Autor dieses Experiments. Um das im Kopernikus Wissenschaftszentrum pr\u00e4sentierte Produkt [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":9,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[62],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.polishscience.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/97185"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.polishscience.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.polishscience.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.polishscience.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/9"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.polishscience.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=97185"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.polishscience.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/97185\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.polishscience.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=97185"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.polishscience.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=97185"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.polishscience.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=97185"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}